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@
Gesprochen wie das englische at. Symbol in der E-Mail-Adresse, das den Benutzernamen vom Domain-Namen des Provider-Servers trennt. Man bekommt das Zeichen, indem man die Tasten "Strg" + "Alt" + "Q" bzw. "Alt Gr" und "Q" gleichzeitig drückt. 

Access
Eine Online-Verbindung haben. 

Account
Zugriffsberechtigung für die Rechner von Online-Diensten oder Internet-Providern, die in der Regel mit Serviceleistungen wie einer Mailbox und der Möglichkeit, sich Daten auf den eigenen Computer zu kopieren, verbunden ist. 

ActiveX
Von Microsoft entwickeltes Programm für dynamische Internet Anwendungen. Auch als Konkurrenz zu Shockwave und Java konzipiert. Kritiker sehen in seinem Einsatz ein Sicherheitsrisiko.

Address Spoofing
Adressenschwindel: Wenn jemand mit einer falschen Internet-Adresse vorgibt, ein anderer zu sein.

Administrator
Systemverwalter in einem Netzwerk, der über alle Zugriffsrechte verfügt und für die Betreuung des Netzwerks zuständig ist.

Ad-Server
Server, der die Banner von Werbekunden speichert und verwaltet: Ein Ad-Server überträgt die Banner dann  auf eine vom Kunden gebuchte Webseite, wenn die betreffende Seite vom Nutzer aufgerufen wird. 

ADSL
(Asymmetric Digital Subscriber Line) Technologie zur schnellen Datenübermittlung. Asymmetrisch daran ist das Prinzip: Zum Downstream steht immer eine größere Bandbreite bereit als zum Upstream. Derzeit liegt  die maximale Empfangsrate bei 6 Megabits pro Sekunde, die maximale Versandrate bei 640 Kilobits pro Sekunde.

Agent
Programm , das im Auftrag des Nutzers Suchprozesse im Internet durchführt. 

Alias
Selbst gewählter, prägnanter Name für die eigene E-Mail-Adresse, z. B. Kosename oder eine Abkürzung.

Animated Gif
(Animiertes GIF) Spezielles GIF-Format, das mehrere Einzelbilder abspielt und so einen Daumenkino-Effekt erzielt.

Animiert
Programme wie Java oder Shockwave bringen im wahrsten Sinne des Wortes Bewegung in die statischen  Dokumente einer Website. 

Applet
Ein Java-Programm, das der Benutzer über das Internet auf seinen Rechner lädt und auf seinem Rechner ausführt.

Application
Anwendung, Programm, Software. 

Arbeitsspeicher
Ram + virtueller Speicher der Festplatte führen die Programme aus, bringen den Rechner zum "Arbeiten"

ATM
Asynchronous Transfer Mode (ATM) bezeichnet eine Netzwerk-Technik, mit der Daten zum Transport in gleichgroße Pakete unterteilt werden. Diese Pakete nutzen - im Gegensatz zur im Internet verwendeten TCP/IP-Technologie - auf ihrem Weg vom Sender zum Empfänger alle den gleichen Weg. 

Attachment
Anlage. Diese Bezeichnung bezieht sich hauptsächlich auf beim E-Mail Transfer angehängte binäre Dateien  oder auch angehängte Worddokumente. Email-attachments können mit Viren verseucht sein und sollten deshalb nur geöffnet werden, wenn ihre Herkunft unbedenklich ist.

Authentifizierung
Überprüfung der Identität oder Zugangsberechtigung, z. B. mittels Name und Passwort.

Autoresponder
Software, die E-Mails automatisch mit einem vorgefertigten Text beantwortet.

Avatar
Ursprünglich eine (meist grafische) Gestalt, in die ein User schlüpft, z. B. in Online-Spielen. Inzwischen generelle Bezeichnung für virtuelle Figuren.

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Backbone
Zusammengeschaltete Hochgeschwindigkeitsleitung, die das Rückgrat des Internet bildet. 

Backslash
Rückwärts-Schrägstrich ( \ ).

Banner
Werbefläche in einer Online-Publikation. Es gibt statische Banner mit unbewegten 2D-Grafiken und animierte Banner mit GIF, interaktive Banner sind mit einem Link meist zur Website des Werbungtreibenden versehen. 

Benutzeroberfläche
Bildschirmdarstellung eines Programms. Standard ist die grafische Benutzeroberfläche mit Menüs, Icons und Dialogfeldern.

Beta-Version
In der späten Testphase befindliche Fortentwicklung eines Softwareprogramms, die in der Regel alle wichtigen Neuerungen enthält. Beta-Versionen können über das Internet auf den eigenen Computer geladen werden.

Betriebssystem
Grundlegendes Steuerungsprogramm eines Computers. Die wichtigsten Betriebssysteme sind DOS, Mac OS, OS/2, Unix und Windows.

Bit
Die kleinste Dateneinheit. Ein Bit hat entweder den Wert 0 oder eins. Acht Bit bilden ein Byte. 1 024 Byte entsprechen einem Kilobyte, 1 024 Kilobyte sind ein Megabyte.

Bitmap
Eine direkte Abbildung einer Pixelgrafik im Arbeitsspeicher eines Computers oder einer Grafikkarte.

Blinddate
Reelles Treffen von Personen, die vorher nur per Chat kommuniziert haben.

Bookmark
Lesezeichen, die den erneuten Zugriff auf bestimmte Internet-Angebote erleichtern.

Booten
Das Betriebssystem laden, einen Computer starten.

Bounching
(Aufprall) Rücksendung einer E-Mail wegen eines Fehlers.

Brenner
Dient zum Kopieren und Datensichern auf CD-ROM

Browser
Mit Hilfe eines solchen Browserprogramm (das sie gerade bedienen) surfen Sie einfach und komfortabel durchs Internet. Hier geben Sie Adressen ein, lassen sich Web-Seiten anzeigen, ausdrucken oder herunterladen. 

Buffer
(Puffer, Zwischenspeicher) Temporärer Arbeitsspeicher während einer Arbeitssitzung.

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Cache
Zwischenspeicher, der einmal geladene Seiten lokal zwischenspeichert, um sie bei erneuten Zugriffen schnell zur Verfügung stellen zu können.

CD-ROM
Compact Disc-Read Only Memory (Nur-Lese-CD). Optische Speicherplatte für Programme und Daten, die ähnlich wie eine Audio-CD hergestellt wird. Sie kann nicht neu beschrieben werden. Auf eine CD-ROM passen maximal 682 Megabyte digitalisierter Daten. Neue CD-Systeme können ein Mehrfaches dieser Datenmengen speichern.

CGI
Common Gateway Interface ist eine Programmierschnittstelle zwischen Server und Client, die den  interaktiven Datenaustausch ermöglicht. Mit Hilfe des CGI sind z.B. Suchmaschinen wie Alta Vista oder Lycos programmiert. Auch Gästebücher und Shopping-Sites basieren auf CGI-Programmen.

Chat
Wörtlich: plaudern, schwatzen. Internet Benutzer treffen sich, um mittels Tastatur und Monitor miteinander zu plaudern. Die Treffen finden in sogenannten Chatrooms statt - virtuellen Räumen, in denen sich Menschen aus aller Welt zum Gespräch zusammenfinden. Es gibt allgemeine chatrooms oder auch solche zu bestimmten Themen.

Client / Server
Offene Netzwerkstruktur, in deren Zentrum ein leistungsfähiger Computer (Server) steht. Auf dem Server liegt der Großteil der Programme und Daten. An den Server werden kleinere Computer, zumeist PC, angeschlossen.

Cookies
Wörtlich: Kekse. Wenn Sie einen solchen Keks geschenkt bekommen, bedeutet das, Informationen, die vom  Web-Server auf dem Ihrem Rechner abgelegt werden. Oft geschieht dies ohne Kenntnis des Anwenders, wenn nämlich die Cookies-Funktion aktiviert ist. Das Auslesen der Cookies erlaubt, einen Rechner genau zu identifizieren. Das kann theoretisch nützlich sein, weil es genauer ist, als ein Passwort, birgt aber gleichzeitig ein höheres Risiko, denn mit den Daten der Cookies können auch Benutzerprofile erstellt werden. 

Counter
Wörtlich: Zähler. Er zählt die Hits auf einer Seite. Counter können auch unsichtbar eingesetzt werden. Dahinter verbergen sich oft komplizierte Statistiken über die Herkunft der Besucher einer Seite. Online-Counter zählen außerdem die Minuten mit, die Sie im Netz verbrauchen.

Crash
(Unfall, Zusammenbruch) Plötzlicher Totalausfall des Systems.

Cyberspace
Künstliche Computerwelt. Wortschöpfung des amerikanischen Science-Fiction-Autors William Gibson in seinem Roman "Neuromancer" aus dem Jahr 1984.

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Datenautobahn
Auch Information-Super-Highway genannt; Schlagwort für ein geplantes Breitbandnetz auf Glasfaserbasis.  Hohe Übertragungsraten sollen technisch aufwendige Kommunikationsformen wie Video on Demand (Video auf Bestellung), interaktives Fernsehen, Teleshopping oder Telearbeit ermöglichen.

Datenschutz
Um den Missbrauch personenbezogener Daten zu verhindern, wurde 1977 das Bundes-Datenschutz-Gesetz  (BDSG) verabschiedet, das 1990 grundlegend überarbeitet wurde. 

DFÜ-Netzwerk
DFÜ steht für DatenFernÜbertragung. Modul in Windows, das den PC per Modem oder ISDN-Karte mit einem anderen Netzwerk verbindet. Das DFÜ-Netzwerk ist eine einfache Möglichkeit für Windows-Anwender, den Rechner mit dem Internet zu verbinden. 

Dial-Up
Im Gegensatz zu einer Standleitung wird hier eine Verbindung zum Internet über eine Telefonleitung durch Anwählen hergestellt.

DNS-Server
Jeder Rechner im Internet verfügt über eine eindeutige IP-Adresse, die aus vier Zahlen nach dem Muster  255.255.255.0 besteht. Um dem Internet-Anwender den Zugriff zu erleichtern, sind nahezu alle IP-Adressen alphanumerischen Bezeichnungen, wie etwa www.musterhost.com zugeordnet. Die Datenbank eines DNS-Servers enthält alle diese Zuordungen und wird bei jeder Verbindung zu einem Host abgefragt.

DNS
Domain Name System (Bereichsnamenssystem): Bezeichnung für das im Internet verwendete System von  hierarchisch gegliederten Bereichsnamen. Über die auf jedem Internet-Server vorhandenen Domain-Datenbanken wird die Zuordnung der logischen DNS-Namen (Host) in numerische Server-Adressen (IP) vorgenommen.

Document
Jede WWW-Seite bzw. jede HTML-Datei wird gewöhnlich als Dokument bezeichnet.

Domain
Domain ist ein Internet-Bereich mit eigenem Namen, z.B. "cityweb.de". Bei verschiedenen Endungen steht ".de" für Deutschland ".com" für kommerzielle Seiten, häufig auch USA und "edu" für Bildungseinrichtungen.  

Download
Das Herunterladen einer Datei oder eines Programms auf den eigenen Rechner.

Dot
Ein Dot ist ein Punkt in einer Webadresse.

Drag & Drop
(Ziehen & Loslassen) Ursprünglich von Apple entwickelte intuitiv angelegte Arbeitstechnik am Computer, bei der Elemente durch Bewegung auf dem Bildschirm bearbeitet werden können.

DSL
Digital Subscriber Line, steht für eine hochentwickelte Technologie zum Transport von Daten über Kupferleitungen. Sie wird auch als "Technologie für die letzte Meile" bezeichnet, da sie dazu dienen kann, Daten aus bestehenden Netzen bis zum Haus des Nutzers weiterzuleiten.

DVD
Die "Digital Versatile Disk" kann möglicherweise die Compact Disk (CD) ablösen. Sie sieht genauso aus, bietet aber eine erheblich größere Speicherkapazität. Erreicht wird dies mit der Verkleinerung der Spurweite und einem empfindlicheren Lesegerät. Die Abkürzung wird auch für "Digital Video Disk" gebraucht, die die Videocassette ablösen soll.

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E-Business
(Electronic Business) E-Business ist die Digitalisierung von Geschäftsprozessen. Erfordert neue  Unternehmensstrukturen.

E-Commerce
Allgemeine Bezeichnung für über Datennetze abgewickelten Geschäftsverkehr. Darunter fallen Warenbestellungen über das Internet ebenso wie der Kontakt zwischen einzelnen Firmen.

Einwahlknoten
Eine Telefonnummer, über die der Nutzer Zugang zum Internet oder einem Online-Dienst erhält.

EITO
European Information Technology Observatory

Email
E-Mail ist eine Nachricht, die an bestimmte Empfänger elektronisch versand wird. Der Name steht für "Electronic Mail" = elektronische Post.

Email-Adresse
Um E-Mails empfangen zu können, brauchen Sie eine eigene Online- "Hausnummer". Die Adresse besteht  aus Ihrem Namen oder einer Nummer dem ASCII-zeichen @ für "at" (engl. bei) und dem Domain-Namen. Beispiel: ilse.schuetz@cityweb.de

Emotions
Spiegeln durch Buchstaben und Satzzeichen in Emails oder im Chat den Gemütszustand des Schreibenden  wieder. Um sie zu erkennen, legt man den Kopf nach links. So ist: :-) ein Lächeln, ;-) ein Augenzwinkern, :-( unzufrieden.

Equipment
Zubehör, Ausstattung

Ethernet
Ein Protokoll, das die Datenübertragung in lokalen Netzwerken regelt.

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Fake
Vortäuschen falscher Tatsachen, z.B.: bei Anmeldungen oder im Chat.

FAQ
Frequently Asked Qestions. Häufig gestellte Fragen zu einem Thema, Produkt oder Programm, die als FAQ-Liste oder Autoresponder die Antworten zur Verfügung stellen.  

File
Datei 

Firewall
Wörtlich: Brandschutzmauer. Soft- und/oder Hardwarelösung, die einen Rechner als Sicherheitsvorkehrung  gegen unbefugte Zugriffe von außen oder nach außen abschirmt.

Flatrate
Monatlicher Pauschalpreis, der alle Zugangs- und Traffic-Kosten fürs Internet abdeckt. Eine echte Flatrate enthält: 1. die Telefonkosten für die Einwahl und die Verbindung, unabhängig von ihrer Dauer, 2. die Kosten für die vom Provider bereit gestellten Bandbreite und alle hin- und hergeschickten Datenmengen. Die Preisstruktur ist die gleiche wie bei der Gebühr fürs Kabelfernsehen, die ebenfalls unabhängig von der tatsächlichen Nutzungsdauer zu entrichten ist.

Flops
Floating Point Operations per Second (Gleitkomma-Berechnungen pro Sekunde). Einheit für die Rechengeschwindigkeit von Großcomputern. Angaben erfolgen meist in den Größenordnungen von GFLOPS (GigaFLOPS, Milliarden FLOPS).

Forum
Spezieller Teilbereich für ein bestimmtes Thema in einer Mailbox oder eines Online-Dienstes mit eigenem Nachrichtenbereich. 

Frames
Die Aufteilung der Internetseite in verschiedene Rahmen. Meist liegt die Navigation in einem Rahmen, der Inhalt in einem weiteren, so bleibt die Navigation immer sichtbar auch wenn man durch lange Texte scrollt. Analog hierzu: die No-Frame-Versionen von Internetseiten. Hier ist alles in einem Rahmen.

Freemail
Service mit kostenloser E-Mail-Adresse und  -Verwaltung.

Freeware
Software, die im Internet gratis vertrieben wird und auf den eigenen Computer heruntergeladen werden kann.
FTP
FTP steht für "File Transfer Protocol", das für die Übertragung von Dateien im Internet sorgt.

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Gateway
Wörtlich: Eingang, Übergang. Bezeichnet die Schnittstelle zwischen zwei Kommunikationssystemen.

GIF
(Graphics Interchange Format) GIF ist ein stark komprimierendes Dateiformat für Bilder und Grafiken. Das GIF-Format ist Rechnerunabhängig.

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Hacking
Illegaler Zugriff auf fremde Daten/ PC.

Handheld-PC
(Auch PDA: Persönliche Digitale Assistenten) sind Computer im Westentaschenformat. Anders als die üblichen Organizer verfügen sie über PC-Funktionen wie Büroprogramme und erlauben digitale Kommunikation. Handflächengroße Stiftcomputer werden als PalmPC bezeichnet.

Header
Kopfzeile

Hertz
Bildwiederholungsfrequenz des Monitors, je höher, desto ruhiger das Bild. 80 -100 Hertz sind sind optimal, 70 akzeptabel und alles darunter ein Auslöser von Kopfschmerzen und Müdigkeit.

Hits
Wörtlich: Treffer. Zugriffe oder Klicks auf eine Seite.

Homepage
Startseite eines Internetauftritts.

Host
Als Host wird im Internet ein Rechner bezeichnet, der Informationen bereit stellt.

HTML
Die Hypertext "Hypertext Markup Language" ist eine Sprache zum Schreiben von Web-Seiten. 

HTTP
Das "Hypertext Transfer Protocol" ist ein Protokoll zur Datenübertragung im World Wide Web. Deshalb beginnen WWW-Adressen immer mit "http://". 

Hyperlink
Markierte Bereiche, insbesondere im World Wide Web, die beim anklicken eine Verzweigung zu anderen Dokumenten oder Teilen davon bewirken. Hyperlinks sind nicht auf Text beschränkt, sondern können auch auf grafische Elemente gelegt werden, bzw. verweisen. Im WWW verweisen Hyperlinks auch auf Zieladressen anderer Hosts, so dass diese direkt per Mausklick zu erreichen sind.

Hypertext
System, das per Mausklick Zugriff auf unterschiedliche, miteinander verknüpfte Informationen erlaubt. Simples Beispiel für ein Hypertext-System sind die Hilfe Programme bei Computeranwendungen.

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IBC
Internet by Call; Internet ohne Grundgebühr.

Icon
Grafisches Symbol, das mit der Maus angeklickt werden kann, um eine Funktion oder ein Programm zu aktivieren.

ICQ
(I seek you) Programm, das automatisch mitteilt, ob ein registrierter Bekannter momentan ebenfalls online ist und die direkte Kommunikation mit ihm ermöglicht.

ID-Card
Visitenkarte im Internet.

Internet
Weltweites Computernetzwerk mit einheitlichem Übertragungsprotokoll (TCP/IP). Wurde in den 70er Jahren in den USA zu militärischen Zwecken (ARPANET) entwickelt. Das Internet verbindet heute mehrere zehntausend lokale Computernetzwerke, über die schätzungsweise 80 Millionen Benutzer erreicht werden können.

Intranet
Internes Netzwerk in Organisationen oder Unternehmen, das mit der Technik des Internets gebildet wird. 

IP-Adresse
Internet Protokoll Adresse. Ziffernfolge im Format 255.255.255.0, die einen Rechner im Internet eindeutig  identifiziert.

IRC
Internet Relay Chat (Internet-Relais-Gespräche): Bezeichnung für ein Live-Gesprächssystem über Internet-Zwischenstationen (Relais), bei dem beliebig viele Teilnehmer chatten können. Diese Gespräche finden auf verschiedenen sogenannten Kanälen (Channels) statt. Jeder IRC-Teilnehmer wählt sich in den Kanal seiner Wahl ein. Um IRC benutzen zu können, benötigen Sie einen sogenannten IRC-Client. 

ISDN
Integrated Services Digital Network (diensteintegrierendes digitales Netzwerk) für die Übertragung von Ton, Videofilmen und Bildern. Im Vergleich zum analogen Telefon bietet ISDN höhere Übertragungsraten, bessere Übertragungsqualitäten und einen einfacheren Übergang zu digitalen Geräten.

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Java
Netzwerk-Programmiersprache des US-Computerherstellers Sun. Mit Java können Programme unabhängig von Betriebssystemen wie Windows oder Unix über das Internet bereit gestellt werden. Java wird auch in Geräten aus der Verbraucherelektronik eingesetzt.

Javascript
HTML-Erweiterung, die von vielen Programmierern und Web-Designern verwendet wird. Mit ihr können z. B. komplexe Formulare oder animierte Buttons erzeugt werden. Kritiker warnen vor dem Einsatz von Javascript, da die Programme auf der Festplatte des Users ablaufen und dort Daten beschädigen oder löschen können. Javascript kann in den gängigen Browsern abgeschaltet werden. 
  
JPEG
(Joint Photographic Expert Group) Standard für die Komprimierung und Kodierung von Einzelbildern bei Multimedia-Anwendungen. Bild-Dateien im JPEG-Format haben eine Kompressionsrate von bis zu 20:1.

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Kanalbündelung
Bezeichnet beim ISDN das Zusammenfassen beider B-Kanäle zur Leistungsmaximierung.

Keybord
Tastatur

Kompression
Verfahren, bei dem Daten so verdichtet werden, dass sie weniger Speicherplatz und damit für die Übertragung weniger Zeit benötigen.

Konvergenz
Schlagwort für das Zusammenwachsen von Computer- und Fernseh-Technologie. So wird es möglich, über das TV-Gerät auf Online-Angebote zuzugreifen oder auf dem PC TV-Programme zu sehen.

Kryptographie
Verfahren zum Verschlüsseln elektronischer Post. Es macht die übermittelten Daten für Unbefugte unleserlich.

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LCD-Display
Flüssigkristall-Displays bei z.B.: Flachbildschirmen ohne magnetische Strahlung, da Bildröhre fehlt.

Link
Ein Link ist eine Verbindung. Gemeint ist der Querverweis von einer Web-Seite auf eine andere. Das Erstellen von Links ist nur mit Hypertext (HTML) möglich. Links erscheinen in Text farbig markiert und unterstrichen. Klickt man sie an, ist die Verbindung hergestellt. 

Logfile
(Logbuch-Daten) Datei, mit der die Reaktionen auf ein Online-Angebot protokolliert werden. Logfiles sind so Basis zur Bewertung von Effizienz und Nutzerverhalten eines Online-Auftritts.

Login
Auf einem Computer anmelden. Ist häufig nötig, bevor man auf die Programme eines Computers oder die Services eines Online-Angebots zurückgreifen kann.

Logoff
Beenden der Datenverbindung zu einem Server.

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Mailingliste
Verteilerliste, über die Beiträge und Informationen der Teilnehmer an alle weitergeleitet werden.

Mailmanager
Programm zum Lesen, Schreiben und Bearbeiten von Emails, ohne sie auf den eigenen Rechner herunter geladen zu haben.

Mail-Server
Rechner eines Internet-Service-Providers, der den E-Mail-Verkehr abwickelt.

Maus
Elektronischer Zeigestab zur Navigation auf dem Bildschirm.

MB
(Megabyte) Ein Megabyte sind rund eine Million Bytes, exakt aber 1024 KB.

Mime
Multipurpose Internet Mail Extensions: Erweiterung des E-Mail-Standards, die das Versenden unterschiedlicher Dateitypen ermöglicht.

Modem
Kunstwort aus den Begriffen Modulator-Demodulator. Das Modem verbindet einen Computer mit dem (analogen) Telefonnetz und wandelt digitale Daten in Tonsignale um und umgekehrt.

Monitor
Bildschirm

Motherboard
Hauptplatine des Computers. Enthält die Prozessoren und steuert die Zusatzgeräte und die Software.

MP3
Datenformat von MPEG, Audio Layer 3, ein Verfahren zur Kompression von Audiosignalen. Layer 3 reduziert die Datenmenge auf ein Zwölftel, indem es die Signale weglässt, die das menschliche Ohr ohnehin nicht hört. Aufgrund ihrer geringen Größe können MP3-Dateien leicht über das Internet verschickt werden. Hat eine Kontroverse über das illegale Kopieren copyright-geschützter Songs ausgelöst.

Multimedia
Schlagwort, das die Integration von Textinformationen mit Standbildern, Videofilmen und Tönen beschreiben soll. Multimedia-Anwendungen erfordern leistungsfähige Hardware und geeignete Ein- und Ausgabegräte(CD-ROM-Laufwerk, Farbdrucker, Grafik- und Soundkarten etc.).

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Netiquette
Der "Knigge" des guten Benehmens im Internet. An diese Regeln sollte man sich halten, häufig auch Onlineregeln genannt. 

Newsgroups
Über diese Diskussionsforen können sich Internet-Surfer über bestimmte Themen austauschen. Es gibt mehrere tausend Gruppen zu fast jedem Thema.

Nickname
Freiwählbarer Name, um sich selbst im Chat erkenntlich zu geben.

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Offline
Ohne Verbindung zu einem anderen Rechner oder einer Datenbank sein.

Online
Mit einem anderen Rechner oder einer Datenbank verbunden sein.

Onlinebanking
Regeln der Bankgeschäfte über den PC.

Online-Dienst
Dienstleistung für Computeranwender, die über Kommunikationsverbindungen (Modem, ISDN) in Anspruch genommen wird. Online-Dienste wie cityweb bieten die Möglichkeit, E-Mail zu verschicken und Informationen abzurufen. Die meisten Dienste bieten auch einen Zugang zum Internet.

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Passwort
Geheimes Kennwort, dient der persönlichen Identifizierung und schützt vor Fremdnutzung.

Pentium
Hochleistungs-PC-Prozessor der Firma Intel, der als Nachfolger des Prozessors 80486 ursprünglich 80586 heißen sollte. Da die Zahlenbezeichnung in den USA nicht urheberrechtlich geschützt werden konnte, wurde er nach dem griechischen Wort penta (fünf) benannt. 

PIN
(Persönliche Identifikations-Nummer) Ein geheimer Zugangscode, durch den sich der Benutzer z. B. beim Homebanking im Kontakt mit seiner Bank identifiziert und sich so vor Missbrauch schützt.

Pixel
Bildpunkte

Plug-In
Zusatzsoftware, welche die Fähigkeiten der Browser oder bestimmter Programme erweitert.

Pop oder Einwahlknoten
Als Einwahlknoten wird der Computer bezeichnet, über den ein Provider den Internet-Zugang bereit stellt. Er ist Anlaufstelle für alle Rechner, die sich ins Internet einklinken wollen. Die englische Bezeichnung ist "Point of Presence".

POP3-Server
Programm, das die Mailboxen organisiert, in denen man E-Mails empfängt.

Posten
Das Versenden einer Nachricht oder eines Beitrags, z.B. an einen Newsserver.

PPP
Point-to-Point Protocol (Protokoll für die Übertragung von Punkt zu Punkt): PPP ist ein Übertragungsprotokoll, mit dessen Hilfe man sich per Modem über die Telefonleitung in das Internet  einwählen kann. Das Protokoll regelt die Verbindung zwischen dem Rechner des Anwenders und dem des Providers.

Provider
Versorgen Kunden mit bestimmten Leistungen. Ein Internet-Provider stellt den Zugang zum Internet zur Verfügung.

Proxy
Server des Providers, der als Zwischenspeicher für häufig abgerufene WWW-Seiten dient und dem Nutzer einen schnelleren Zugriff auf diese ermöglichen soll. Schneller ist aber nicht unbedingt besser, denn es handelt sich u.U. nicht um die aktuellste Version der Seiten. Können bestimmte Services behindern, wie z.B. Online-Banking.

Public-Domain
(allgemein zugänglich) Software, die ohne Copyright frei verfügbar ist und kostenlos verbreitet und auch verändert werden darf. 

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RAM
(Random Access Memory) Arbeitsspeicher eines Computers. Sein Inhalt geht verloren, wenn der Computer ausgeschaltet wird.

Real Audio
Bezeichnung für ein technisches Verfahren, Töne über das Internet zu übertragen, ohne dass vorher die komplette Ton-Datei vom Nutzer heruntergeladen wird. Real Audio ist Bezeichnung für das Programm und das Plug-in, das hierzu erforderlich ist.

Real Player
Gratis Software von Real Networks zur Übermittlung von Bild und Ton. 

Registrierte Nutzer
Durch Benutzernamen, Passwort und gegebenenfalls zusätzliche Daten gekennzeichneter Nutzer eines Online-Angebotes.

Reply
(Antwort) Antwort auf eine E-Mail oder auf einen Beitrag in einem Online-Forum.

Roaming
(Sich herumtreiben) Personenbezogener Internet-Zugang an einem beliebigen Ort. Setzt voraus, dass ein ISP in genügend vielen Ländern über Zugangsknoten verfügt oder sich mit anderen ISPs weltweit zusammenschließt.

Robots
Automatisierte Software. Robots werden in zwei Bereichen häufig eingesetzt: im Chat und bei den  Suchmaschinen im WWW. Beim Chat übernehmen die Robots die Funktion des Channel Operators, wenn dieser nicht online ist. Die Robots begrüßen neue Chatter und versorgen diese mit Informationen. Bei den Suchmaschinen übernehmen die Robots die Aufgabe, Dokumente im WWW ausfindig zu machen und zu katalogisieren. 

Router
Wörtlich: Wegbereiter. Router sorgen zusammen mit den IP-Protokollen dafür, dass Datenpakete ihren Weg zum gewünschten Ziel finden.  

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Scannen
Ablichten, mit Hilfe eines Gerätes Seiten kopieren und in den Computer einlesen.

Screenshot
Fotografie des PC-Bildschirminhalts oder eines Teils davon.

Server
Zum Einen ein Rechner, der Internet-Dienste versieht, zum Anderen ein Programm, das auf einem Host läuft und für die Abwicklung eines Internet-Dienstes sorgt. Es arbeitet mit Clients zusammen. 

Shareware
Software, die von den Entwicklern Interessenten für eine gewisse Zeit zur Probe zur Verfügung gestellt wird, danach mit Bezahlung einer Gebühr weiter verwendet werden darf. 

Signatur
Wörtlich: Unterschrift. Beinhaltet möglichst kurze und prägnante Informationen über der Absender einer email oder eines Artikels. Die Signatur sollte aus nicht mehr als vier Zeilen à von max. 65 Zeichen bestehen.

Site
Wörtlich Lage, Schauplatz. Eine Site beinhaltet das gesamte Angebot eines Anbieters im WWW. Die Startseite wird mit Homepage bezeichnet.

SMS
(Short Message Service) Maximal 160 Zeichen lange Kurzmitteilung an ein Handy. SMS-Nachrichten lassen sich von einem Handy ans andere und auch via Internet verschicken.

SMTP
Simple Mail Transfer Protocol (einfaches Posttransferprotokoll): Bezeichnung für ein Software-Protokoll zum Austausch von elektronischer Post (E-Mail) zwischen Mail-Servern im Internet. 

Snail-Mail
Die Schneckenpost. So bezeichnet man die "richtige" Post, die im Vergleich zur sekundenschnellen Übertragung von Emails im Schneckentempo abläuft. 

Spam
Unerwünschte Massensendungen von Emails oder Beiträgen, meist zu Werbezwecken missbraucht.

Standleitung
Im Gegensatz zum Dial-Up eine permanente Verbindung über eine feste Leitung. 

Suchmaschine
Durch Angabe eines Stichwortes können Sie mit einer Suchmaschine (z.B. : Yahoo, Lycos, Hotbot) das  gesamte Internet nach Seiten durchsuchen, die den von Ihnen gesuchten Begriff enthalten.

Surfen
(Umherschweifen) Das meist spielerische Wandern von einem Link zum andern.

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Tag
Formatierungsmarke in (Hyper-)Textdokumenten nach dem SGML-Standard. Tags enthalten die Anweisungen zur Formatierung und Darstellung des Textes. 

TCP/IP
Transmission Control Protocol (Übermittlungs-Kontroll-Protokoll): Zusammenfassung aus zwei Protokollen; bildet das Herzstück jeder Internet-Kommunikation. Dabei sorgt das Internet-Protocol (IP) lediglich für die  Zusammenstellung von einzelnen Paketen, während das Transmission Control Protocol (TCP) darauf aufbauend für die Fehlerkorrektur sowie die Umsetzung von anfallenden Datenströmen in IP-Pakete zuständig ist. TCP/IP wurde bereits in den 60er Jahren entwickelt.

Templates
Mustervorlage für ein Dokument, die wesentliche Layoutelemente enthalten, sozusagen ein Layout-Skelett, das der Anwender jeweils mit neuen Inhalten füllt.

TFT
Thin Film Transistor. Weiterentwicklung der von Laptop-Bildschirmen bekannten Flüssigkristall-(LCD-)Anzeigen. Bei der TFT- Technologie wird jeder Bildpunkt (Pixel) des Bildschirms von mindestens einem eigenen Transistor gesteuert. Sie bietet die beste Auflösung bei Flachbildschirmen, ist aber auch am teuersten.

Thread
Sammlung von Kommentaren zu einem speziellen Gesprächsthema in einem Online-Forum.

Time Out
(Auszeit) Kommt zustande, wenn ein Rechner versucht, mit einem anderen Computer Kontakt aufzunehmen, aber keine Antwort erhält.

Tool
(Werkzeug, Gerät) Hilfs- oder Zusatz-Software wie z. B.: Plug-ins.

Treiber
Oberbegriff für Programme, mit denen die notwendige Verbindung zwischen Hardware und Anwendungs-Software hergestellt wird. 

Trojaner
Programme mit schädlicher Funktion stehlen oder zerstören Daten durch Fremdzugriff auf den eigenen Rechner.

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UNIX
(UNIpleXed information and computing system) Betriebssystem für Workstations und Server. Ist im Internet weit verbreitet.

Update
(aktualisieren) Um neue Funktionen erweiterte Version eines Computerprogramms.

Upload
Aufspielen einer Datei zu einem Host, häufig via FTP.

URL
Uniform Resource Locator (Einheitlicher Ressourcen-Verweis): Bezeichnung für das im World Wide Web verwendete Adressierungssystem für Querverweisstellen (Hyperlinks). Eine URL ist also eine Internet-Adresse im World Wide Web. Der generelle Aufbau einer URL ist Protokolltyp://Internet-Server/Verzeichnis. 

USB
Der Universal Serial Bus (etwa: universelle, serielle Buchse) ist ein neuartiger Anschluss für Peripherie-Geräte wie Modems oder Tastaturen an den PC. An einen USB-Port können bis zu 127 Geräte angeschlossen werden. Er erlaubt es auch, Geräte während des PC-Betriebes anzuschließen und sofort zu benutzen, ohne den Rechner neu zu starten. Mittelfristig soll der USB die seriellen und parallelen Schnittstellen ablösen. 

User
Benutzer des Internets.

Usnet
Nennt sich der Teil des Internets, der für die Newsgroups zur Verfügung steht.

Utility
Kleines Hilfsprogramm, das speziell einzelne Aufgaben erledigt.

Virtuell
Kunstwelt, die die Wirklichkeit nachahmt, jedoch nicht real vorhanden ist.

Virus
Schädliche Einlagerung in Software-Anwendungen, die vorsätzlich programmiert wurde. Kann zu Datenverlusten und Systemfehlern bis zum Totalausfall des Computers führen. Zum Schutz sollten Anti-Viren-Programme verwendet werden.

Voice-Mail
Die sprechende E-Mail entsteht, wenn eine Audiodatei als Attachment verschickt wird.

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WAP
(Wireless Application Protocol) Standard zur Übertragung von Web-Inhalten auf dafür geeignete Handys und Handhelds. Größere Datenmengen, wie etwa bei Bildern, lassen sich nicht darstellen.

Web
(Gewebe, Netz) Kurzform für World Wide Web.

Web 2.0

Begriffe wie RSS, Atom, Trackback, Social bookmarking, iPod und Podcasting, AJAX, Blogosphäre und Google-Maps sind nur einige der Buzzwords, die zusammen für web 2.0 stehen.
Letztendlich geht es dabei vor allem um eines: Nicht mehr die Programme auf dem PC zählen, das Internet selbst wird die Anwendung. Allenthalben wird schon Google als größte Bedrohung für Microsoft gesehen. Zu recht! Die Zeiten der lokalen Datenhaltung gehen zu Ende. Mobilität ist das Stichwort, die Inhalte liegen im Netz. Wer es darauf anlegt, hat jetzt schon per Handy vollen Zugriff auf das Web. Kann Nachrichten lesen, Musik herunterladen oder Videos ansehen. Es ist nicht mehr wichtig wo man ist, man braucht lediglich Zugang zum Internet. Egal ob per Kabel oder Funk (WLAN oder UMTS), Daten und Content sind immer und überall verfügbar.

Webcam
Fotokamera, die ihre Bilder ins Web schickt. Die wahrscheinlich erste Webcam ist älter als das World Wide Web: Sie steht seit 1991 in der University of Cambridge und beäugt eine Kaffeemaschine. Mittlerweile werden zahllose Menschen, Tiere, Sensationen von Webcams beobachtet.  

Webkatalog
Redaktionell aufbereitende Dienste, in denen der Nutzer nach Informationen zu bestimmten Angeboten suchen kann.

Webmaster
Der technische Verwalter einer Site. Sie oder er ist zuständig für technische Probleme und das uploaden aktueller Seiten auf den Server. 

Website
Kompletter Online-Auftritt eines Anbieters im World Wide Web.

Windows
Betriebssystemfamilie von Microsoft mit grafischer Benutzeroberfläche. Das erste, Windows 3.1, war lediglich ein Aufsatz auf das Betriebssystem DOS. Der Nachfolger Windows 95 hingegen kam als vollständiges Betriebssystem daher. Windows 98 verschmolz den PC mit dem Web. Windows 2000 soll sowohl diese Vorgängermodelle als auch Windows NT, ein hauptsächlich für Netzwerkanwendungen konzipiertes Betriebssystem ablösen. Daneben existiert Windows CE als abgespecktes Betriebssystem für Kleincomputer und Handhelds.

WWW
Das World Wide Web wurde ursprünglich zur Kommunikation zwischen Forschungszentren entwickelt. Heute ist das WWW der meist genutzte Internet-Dienst.  

Yetties
Bezeichnung für junge, unternehmerische Technikfreaks aus dem Computerbereich mit eigener start-up-Firma und millionenschweren Aktienpaket.

Zugangsberechtigung
Müssen Nutzer eines Internet Angebots nachweisen, wenn sie einen Dienst mit einer geschlossenen Benutzergruppe besuchen wollen.

ZVEI
Zentralverband Elektrotechnik und Elektroindustrie

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Freitag, 03. September 2010
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